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1. Zitat aus Nürnberg.Bayern-online.de (Sept. 2008):
http://nuernberg.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-sport-tam-tam-wird-neue-lehrerin-in-streetdane-academy-tanzschule-nuernberg/
TAM TAM
Die aus Ingolstadt stammende TAM TAM, die schon weltweit in der HipHop Szenen bekannt ist, unterrichtet jetzt an zwei Tagen in Nürnberg.
Nürnberger Streetdance Academy verpflichtet Deutsche Meisterin - TAM TAM wird Teil des 13-köpfigen Lehrteams
Seit Mitte September hat die Streetdance Academy Nürnberg einen absoluten Star in der HipHop Szene verpflichten können.
Die aus Ingolstadt stammende Bitama Darouiche, die unter dem Künstlernamen TAM TAM schon weltweit in der HipHop Szenen bekannt ist, unterrichtet jetzt an zwei Tagen fest in Nürnberg.
TAM TAM startet schon seit Jahren für die Streetdance Academy Nürnberg und wurde nach Abschluss ihres Abiturs von den Geschäftsführern Sven Walker und Nathalie Reiß fest in das 13-köpfige Trainerteam aufgenommen.
In der Academy unterrichtet sie die Sparten „Streetdance 4 Teens“, Ragga, New Style und Streetdance.
Die 20 jährige Tänzerin belegte im letzten Jahr für die Streetdance Academy einen hervorragenden vierten Platz bei der Weltmeisterschaft im HipHop. #
Dieses Jahr wurde sie bereits Deutsche Meisterin und gibt nun ihr Wissen auch an Nürnberger Schüler weiter.
Dabei hat sie sich besonders der Förderung des Nachwuchses verschrieben. Die Turniergruppen im Jugendsektor profitieren genau wie die absoluten Anfänger und die erfahrenen Tänzer von ihrer langjährigen Erfahrung. Bereits im Alter von 6 Jahren begann sie mit ihrer tänzerischen Ausbildung, die über tänzerische Früherziehung bis zu Streetdance nahezu alle Facetten beinhaltete.
Für das Nürnberger Unternehmen drehte sie bereits DVD´s im HipHop und im Bollywood Style die weltweit vertrieben werden.
2. Zitat aus www.donaukurier.de (27.03.2009)
(…)
Ingolstadt (DK) Nur Fußball und Eishockey? Der Galaabend mit der Ehrung der Sportler des Jahres im Theaterfestsaal zeigte am Donnerstagabend deutlich, dass Ingolstadt nicht nur die beiden Platzhirsche zu bieten hat, wenn es um körperliche Betätigung auf Topniveau geht.
Geboten bekamen die Besucher nicht nur einen Ausflug in die Welt des höher, schneller, weiter, sondern auch einen Abstecher in die Randbezirke. Bewegungstalente wie die Münchner Breakdancer Los Caballeros, die Ingolstädter Hip-Hop-Tänzerin Bitama Darouiche (beide Deutsche Meister) oder auch der Turnpantomime Herr Niels, bekannt von der Gymmotion, bewiesen im Rahmenprogramm, dass es nicht immer um zählbare Ergebnisse bei Sport gehen muss.
(…)
3. Zitat aus www.donaukurier.de (24.01.2008)
Tanzen für den Lebenstraum
Ingolstadt (DK) Wenn in der Fronte 79 HipHop-Musik ertönt, sind wahre Meister am Werk: Die Tänzerin Bitama Darouiche und der Tänzer Kasim Acar zeigen ihr Können nicht nur bei nationalen und weltweiten Wettbewerben, sondern fördern auch den Nachwuchs in Ingolstadt.
Die Luft im Nebenraum der Fronte 79 ist stickig – heute muss ein kleiner Raum für die Proben herhalten, in der großen Halle findet ein Konzert statt. Die zwei Spiegel, in denen die Tänzer jeden ihrer Schritte überprüfen können, finden dort gerade noch Platz. Bitama und Kasim sitzen am Fenster bei der Bar. “Schau mal”, sagt ein Mädchen aus Bitamas Tanzgruppe und dreht ihr den Rücken zu: “Tam Tam Bam Bam” steht dort in großen roten Buchstaben auf dem schwarzen T-Shirt. Beide grinsen. “Das sag’ ich bei den Proben immer”, erklärt die 20-jährige Bitama, es ist ihr Spitzname.Längst hat sie sich auch einen Namen in der nationalen und internationalen Tanzwelt gemacht. Im Moment hat Bitama die Titel Süddeutsche HipHop-Meisterin und Deutsche Vizemeisterin inne. Bei der HipHop-WM 2007 in Bremen tanzte sie sich in der Kategorie Solo Girls bis auf den vierten Platz, und das gegen 100 andere Mädchen aus der ganzen Welt.
“WM war toll”
“Die WM war toll, ich habe viele neue Leute kennengelernt. Nur die Halle hab ich mir ein bisschen größer vorgestellt”, erzählt die 20-Jährige. Trotz der kleinen Halle war die Aufregung groß: “Ich konnte in der Nacht davor überhaupt nicht schlafen. Ich wäre fast geplatzt.” Eine bestimmte Choreografie musste sie nicht tanzen, Freestyle war gefragt. “Ausdauer muss man aber schon haben”, betont Bitama. Drei Minuten lang muss man tanzen. Ihr Vorteil ist, dass sie acht Jahre lang Leichtathletik gemacht hat.
Tanzen ist für sie alles. “Beim Tanzen kann ich vom Stress und von der Schule abschalten.” Dieses Jahr steht noch das Abitur mit auf dem Programm. “Ich hab’ keine Stunde Pause. Ein 24-Stunden-Tag ist eigentlich viel zu kurz”, sagt sie und lacht. Bis zu ihrem großen Traum ist es noch ein weiter Weg. Sie möchte eines Tages ein eigenes Tanzstudio leiten. “Davon träume ich schon seit meiner Kindheit.”
So geht es auch Kasim, der ruhig neben ihr sitzt und zuhört. Ein eigenes Tanzstudio – das ist auch sein Ziel. Er erzählt nicht einfach, die Worte sprudeln vielmehr aus dem euphorischen 18-Jährigen heraus. Mit der gleichen Energie tanzt er auch: Er ist Süddeutscher Vize-Meister und hat es unter die letzten Zehn in der Fernsehsendung “DanceStar” geschafft. Zusätzlich zu HipHop tanzt er auch noch Breakdance, bei dem er sich auf den verschiedensten Körperteilen dreht – egal ob Arm, Bein oder Kopf – und waghalsige akrobatische Handstände macht. Außerdem wirkte er beim Eröffnungsspiel der Fußball-WM 2006 in der Allianz-Arena mit. “Das werde ich nie vergessen, vor 60 000 Menschen zu tanzen ist schon was Besonderes” Auch der stressige Weg zum DanceStar-Casting im 500 Kilometer entfernten Berlin ist ihm im Gedächtnis geblieben. “Ich habe trotzdem versucht alles zu geben”, betont er. Anscheinend hat das dem Juror Detlef D! Soost gereicht, Kasim schaffte es bis unter die letzten zehn Teilnehmer.
Er hat hinter den Kulissen der Sendung einiges erlebt: Die Freude der Teilnehmer, die eine Runde weiter gekommen sind, aber auch die große Enttäuschung der Ausgeschiedenen. Dazu kommen noch täglich zwölf Stunden Tanztraining. Auch den Star-Coach traf er persönlich: “Der D! ist aber gar nicht die ganze Zeit da. Er kommt alle paar Stunden mal für die Kameras”, verrät Kasim, der im Moment eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann macht. Als er die Sendung verlassen musste, war nicht nur er traurig: “Ich hab immer eine positive Einstellung gehabt, und die haben die anderen dann vermisst.” Die anderen Teilnehmer haben ihn nach seinem Rausschmiss sogar angerufen, um wieder bessere Laune zu bekommen.
Für die HipHop-Szene in Ingolstadt wünscht sich Kasim, der in der Gruppe “Young World” tanzt, dass alle mehr zusammenarbeiten würden. “Es gibt viele Einzelkämpfer. Das ist schade, alle sind auf sich allein gestellt.” Wenn alle Tanzschulen zusammenarbeiten würden wäre es besser. Kasim findet alle Tanzrichtungen interessant: Jazz, klassischer Tanz – alles kein Problem.
Doch nun heißt es erst Mal wieder HipHop. Bitama rutscht vom Tisch beim Fenster und hüpft in den Nebenraum, wo die großen Spiegel stehen. Wenn alles gut läuft, will sie dieses Jahr unbedingt wieder an der HipHop-WM teilnehmen, Kasim möchte zu der Sendung “U can dance”.
Das ganz große Ziel haben beide dabei immer fest vor Augen: das eigene Tanzstudio. Bitama hat sogar schon einen Namen gefunden – aber den verrät sie nicht.
Von Amelie Richter
4. Zitate aus www.donaukurier. de zu Schulkonzerten am Reuchlin Gymnasium
28.03.2007:
Verblüffend hohes Niveau
Ingolstadt (DK) Das G8 könnte den Schülern künftig die nötige Zeit rauben, ihre musikalischen Begabungen zu entfalten – durch stundenlanges Üben. Das hätte katastrophale Folgen: Ein so hochkarätiges Konzert wie das des Reuchlin-Gymnasiums im Theaterfestsaal wäre kaum noch realisierbar.
(…)
Wohin das Ohr auch reichte: Die Früchte zeitintensiven Übens klangen in allen Stücken heraus. Es traten so viele Schüler auf und gaben fantastische Darbietungen, dass hier nicht annähernd der Platz ist, alle angemessen zu würdigen. Eine besondere Einlage gab Bitama Darouiche (K12). (…) mit ihrer Hip-Hop-Tanzgruppe eine Choreografie entwickelt, einstudiert und, selber mit einer vereinnahmenden Bühnenpräsenz und Ausstrahlung tanzend, dirigiert. Eine geniale Show!
(…)
15.04.2005:
“Street-Syle”-Fieber erfasst das Reuchlin-Gymnasium
Ingolstadt - Ingolstadt (–) Wie in einen “Dance-Battle” verwickelt, nur ohne Gegner: Ein Kontest war es nicht, aber gewonnen haben sie trotzdem – das Publikum, ihre Mitschülerinnen und sicherlich viele Bewunderer. Das “Street-Syle”-Fieber – ausgehend vom Erfolg des gleichnamigen Kinofilms – hat die Schülerinnen und Schüler ergriffen. Und hat das Schulkonzert des Reuchlin-Gymnasiums nach vorne gebracht, weg von einer muffigen “Mama-klatscht-mit”-Episode zu einem kreativen Ereignis. (…) Bitama hat nicht nur die Musik zu dieser Break-Dance-Nummer selber an ihrem PC produziert, sondern auch die Choreographie (…)
03.05.2004:
Reuchlin-Schüler bringen den Festsaal zum Brodeln
(…)
Die hervorragend ausgebildeten Folkloretänzer lieÉen bei ihrer Darbietung das Publikum den Atem anhalten. Auch die Hip-Hop-Gruppe des Reuchlin-Gymnasiums unter der Anleitung von Bitama Darouiche (9 c) begeisterte mit ihrer von Körperbeherrschung gezeichneten Show die annähernd 1200 Zuschauer im Festsaal. (…)






